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Diabetes Typ2

Mein persönlicher Erfahrungsbericht

 

Nasenbluten brachte mich auf die Spur

 

Ich wachte eines Nachts mit starkem Nasenbluten auf. Ich war verwirrt, denn ich konnte mir gar nicht vorstellen, warum das geschah. Ich ging also ins Bad, um mir das anzusehen und stopfte mir zusammengerollte Taschentücher in die Nase, legte mir ein Handtuch unter meinen Kopf falls es noch einmal bluten würde. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war das Nasenbluten gestillt. So stand ich frohen Mutes auf und machte mich für meinen Termin, den ich an diesem Morgen hatte fertig, doch während des Frühstücks fing meine Nase wieder aus beiden Nasenlöchern zu bluten an. Also machte ich die gleiche Prozedur wie in der Nacht zuvor und auch jetzt hörte das Nasenbluten auf. Also machte ich mich nach meiner Morgenhygiene fertig für den Termin. Kaum auf der Straße fing das Nasenbluten wieder an, also sagte ich meinen Termin ab und begab mich in ein nahegelegenes Krankenhaus. Dort wurde ich notversorgt und blieb gleich über mehrere Tage im Krankenhaus, denn es wurden Blutzuckerwerte von über 360 mg/dL und Blutdruckwerte von über 220 mmHg gemessen. Beide Werte waren viel zu hoch. 2014 galt ein Blutzuckerwert von 130 mg/dL noch als normal alles was darüber liegt ist zu hoch. In 2018 wurden die Blutzuckerwerte weiter gesenkt auf 100 mg/dL. Die Blutdruckwerte lagen damals bei 140 mmHg im Normbereich heutzutage sind 110 mmHg die Norm.

Nach einigen Tagen, als sich die Werte soweit stabilisiert hatten, dass ich ambulant behandelt werden konnte wurde ich wieder entlassen. Also fing für mich die Suche nach zwei Fachärzten an.

  1. Diabetologe
  2. Kardiologe

Beide fand ich ziemlich schnell. Bei der Diabetologin als auch beim Kardiologen bekam ich sehr schnell Termine. Die Diabetologin wollte mich in der Anfangsphase alle zwei bis drei Wochen sehen. Gut dachte ich, also wird sie auch die Fähigkeit haben, mich zu heilen. Welch ein Irrglaube meinerseits. Nach ca. zwei Monaten kam ich dann in ihre normale Routineschleife alle drei Monate einen Termin. Als Medikamente verschrieb sie mir sofort Insulin für den Tag und für die Nacht und Medformin 1000.

Beim Kardiologen erfuhr ich, dass ich ein sogenanntes Bluthochdruckherz habe aber mein Herz ansonsten pumperlgesund ist. Bluthochdruckherz heißt, eine oder mehrere Herzwände sind zu dick und das Herz muss mehr leisten als es ohne diese Verfettung leisten müsste. Der nächste Termin sollte dann zwei Jahre später sein. Ups dachte ich mir, wie soll denn da eine vernünftige Behandlung stattfinden? Als Überbrückung für die zwei Jahre bekam ich ein Medikament, was dafür bekannt ist, dass es zu Gewebewasser Einlagerungen kommen kann. Ich habe natürlich das große Los gezogen. Ich bekam dicke Füße und dicke Beine. Meine Schuhe passten nicht mehr. Ich ging mit diesen Nebenwirkungen wieder zum Kardiologen, diesmal wurde ich von einer Ärztin behandelt, die mir Tabletten verschrieb, die das Wasser aus den Geweben ableiten sollten. Was für ein Humbug.

Mit beiden Behandlungsmethoden war ich nicht wirklich einverstanden, denn ich nahm bis dahin aus Überzeugung keine Medikamente ein. Was mich wunderte war, dass weder die Diabetologin noch der Kardiologe jemals nach den Ursachen fragten, sondern einfach eine Symptombehandlung durchführten.

 

Ananda Kanda, Angebote, Mission, Seele, Shen, Seelenheilung, Seelenkraft, Schmerzen, Selbstheilung, Tao Kalligraphie, Tao Hands, DiabetesTyp2Ich hörte immer wieder einen Satz in mir. Dieser Satz lautete: „Lass Medizin deine Nahrung und Nahrung deine Medizin sein.“ (Hippokrates von Kos)

Lange wusste ich nicht, wer diesen Satz sagte, ich ahnte, dass es ein alter Grieche gewesen sein muss und tatsächlich fand ich bald diesen Satz und seinen Schöpfer. Mein Gedankenkarussell drehte sich und ich habe also viele Ernährungsumstellungen für mich erprobt. Doch erst im Dezember 2018 kam der Durchbruch für mich und seitdem geht es mir immer besser. Ich habe stabile Blutzuckerwerte um 130 mm/dL und Blutdruckwerte um 140 mmHg. Wie es dazu kam? Dank meiner spirituellen Ausbildung habe ich gelernt meiner inneren Stimme zu vertrauen.

 

Mittels Seelenkommunikation wurde mir ein Video gezeigt, was mich dazu brachte noch einmal meine Ernährung umzustellen

 

Seele, Seelenkraft, Selbstheilung, Tao Kalligraphie, Buddha, Seelenheilung, ShenIch fühlte mich getrieben, wurde Zusehens ungehaltener, wütend und teilweise auch zornig. Ganz nebenbei wurde ich auch immer rundlicher, ich nahm sehr viel zu (knapp 18 kg) und musste mir neue, größere Kleidung kaufen. Hinzu kamen viele Folgeerkrankungen, die es bei Diabetes Typ 2 gibt. Meine Sehkraft verschlechterte sich Zusehens, meine Nieren arbeiteten grenzwertig, wie die Diabetologin mir sagte, und mein Immunsystem war auch sehr angeschlagen. Also bat ich meine Seele immer intensiver darum, mir Wege zu zeigen, die ich neben meinen spirituellen Übungen noch nutzen kann, um wieder in meine innere Harmonie mit mir und meinem Körper zu kommen, also mich wieder lieben zu können. Dies dauerte noch bis Dezember 2018. Ich bekam die Inspiration mir ein Video zum Thema: „Die Ernährungslüge“ anzuschauen. Ups, dachte ich, was heißt denn hier schon wieder „Ernährungslüge“? In den Videos werden Zusammenhänge aufgezeigt zwischen Ernährungsindustrie, Nahrungsmittelindustrie, Pharmaindustrie, Agrarindustrie die sich für mich schlüssig anhören. Es geht um die immer mehr in unseren Nahrungsmitteln angereicherten Zucker, Zuckerersatzstoffen, Aromen und mehr, die wir mit unseren Körpern gar nicht verarbeiten können, weil unsere Körper darauf nicht ausgerichtet sind. Hinzu kommt, dass wir uns nicht mehr so stark bewegen, wie noch unsere Vorfahren vor ca. 100 Jahren. Die liefen, wo wir jetzt fahren. Die arbeiteten körperlich, wo wir jetzt meistens sitzen oder stehen und vieles andere mehr.

Mir ging es während der Videos erst einmal darum, zu verstehen, wie funktioniert unser Stoffwechsel und brauchen wir wirklich so viel Zucker und Kohlenhydrate, wie uns vermittelt wird oder geht es auch noch anders. Was macht Zucker, wenn er nicht verstoffwechselt wird? Ganz einfach, er legt Fettpolster für schlechte Zeiten an. Unsere Gehirne wissen noch um die historischen Hungersnöte. Doch haben wir die wirklich in unserer Überflussgesellschaft. Ich meine damit ausschließlich diejenigen unter uns, die in der Überflussgesellschaft leben. Leider gibt es unter uns auch viele, viel zu viele, die hungern müssen entweder, weil sie nicht genug Geld zur Verfügung haben oder weil das Land in dem sie leben zu wenig Lebensmittel produzieren oder aber die produzierten Lebensmittel an Großkunden verkaufen und im eigenen Land muss Hunger oder Durst gelitten werden. Das bedauere ich zu tiefst. Außerdem ging es in diesem Video darum, dass die Ernährung Kohlenhydrat ärmer fettreicher sein soll, damit das Körperfett verbrannt werden kann.

Ich recherchierte zu dem Thema ketogene Ernährung und suchte auch nach Rezepten. Ich fing am 16.12.2018 an meine Ernährung zum wiederholten Male umzustellen. Ich verließ die Ernährungsempfehlung der DGE e.V. und wechselte zum Fettstoffwechsel. Ich muss sagen, ich habe vorher über mehr als 30 Jahre aus voller Überzeugung vegetarisch gegessen. Da auch ich der Fett-Llüge aufgesessen war habe ich sogar vermieden an meinen Salaten Öl dran zu tun. Gebraten habe ich meist mit Wasser. Bloß kein Fett. Heute weiß ich, ich habe meinem Körper dadurch viele wichtige Bausteine für meinen gesunden Stoffwechsel entzogen.

Bisherige Ergebnisse meiner Umstellung auf Low Carb sind: Meine Blutzucker pendeln sich auf Werte um die 130 mg/dL ein. Mein Blutdruck pendeln sich auf Werte um die 130 mmHg ein. Ich bin heute bei Tag 26. Heute ist der 10.01.2019. Das macht mich sehr zuversichtlich und natürlich glücklich. Ich bin gespannt, was meine Diabetologin im März 2019 sagen wird und wie sich mein Langzeitwert verbessert hat. Ich habe mit einem Langzeitwert von 12,5 im Jahre 2014 angefangen. Zwischendurch war er bei 7,5 beim letzten Check bei 8,5, wo er jetzt liegt weiß ich nicht, es wird auf alle Fälle niedriger sein. Was ich weiß ist, dass ich stark schwankende Blutzuckerwerte während der letzten vier Jahre in denen ich als Diabetikerin Typ 2 lebe, hatte. Seit dem ich Low Carb esse, verbessern sich diese Werte stätig und es geht mir körperlich viel besser.

Mein Körperumfang hat sich um ca. 13 cm verringert, das Gewicht um ca. 2 kg. Am 16.12.2018 hatte ich bei einer Körpergröße von 167 cm 85,4 kg Körpergewicht. Heute, am 10.01.2018 sind es 83,3 kg. Das macht mich für die Zukunft zuversichtlich. Übrigens, ich habe keinen Sport gemacht, mit Sport wären die Werte bestimmt noch höher.

Was mich an den Videos erfreut hat, ist, dass nach Ursachen geforscht wurde.

Ich weiß, Vegetarier und Veganer nutzen andere Produkte.

Ich weiß für mich, dass ich vor über 30 Jahren leider auf die Fett-Lüge hereingefallen bin und sie konsequent befolgt habe. Dies ist eine der Ursachen für meinen Diabetes Typ 2. Außerdem kommen zwei wirklich tief einschneidende Traumen hinzu, die ich als Kleinstkind und als junge Mutter erlebte, die mich auch heute noch in einigen Situationen sehr ängstlich werden lassen und diese Angst lasse ich nicht raus, sondern verstecke sie hinter Sarkasmus und Aggression.

In naher Zukunft werde ich daraus ein Tagebuch gestalten. Bitte habt noch ein wenig Geduld mit mir.

Bis bald

Eure Marlies J.C. Reimers

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